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So machen Sie Gehaltsangaben in Stellenanzeigen sichtbar
Gehaltsangaben werden unter anderem in Suchergebnissen, Stellenbeschreibungen, Unternehmensprofilen angezeigt. Sie können abhängig davon, was für ihre Stelle am relevantesten ist, auf unterschiedliche Weise angezeigt werden. Wir raten Arbeitgebern zu Gehaltstransparenz in ihren Stellenbeschreibungen, da Angaben zum Gehalt zu den wichtigsten Informationen für Jobsuchende gehören.
So fügen Sie auf Indeed Gehaltsangaben zu Stellenanzeigen hinzu
Von Ihrem Konto aus können Sie Stellenanzeigen bearbeiten, die direkt auf Indeed geschaltet wurden oder indexiert sind.
- Navigieren Sie zu Ihrer Stellenseite und klicken Sie auf die drei Punkte neben Ihrer Stellenanzeige.
- Wählen Sie Stellenanzeige bearbeiten aus.
- Geben Sie die Gehaltsangaben im Abschnitt Gehalt ein.
Beim Erstellen oder Bearbeiten einer Stellenanzeige haben Sie mehrere Optionen.
- Genauer Betrag: ein fester Betrag (etwa „15 EUR pro Stunde“)
- Bereich: ein Bereich zwischen zwei Beträgen (z. B. „10–15 EUR pro Stunde“ oder „55.000–70.000 EUR im Jahr“)
- Startbetrag: ab mit einem bestimmten Betrag (zum Beispiel „Ab 10 EUR pro Stunde“ oder „Beginnend mit 10 EUR pro Stunde“).
- Höchstbetrag: begrenzt auf einen Höchstbetrag (z. B. „Gehalt bis zu 15 EUR pro Stunde“)
So fügen Sie in Ihrem Bewerbermanagementsystem Gehaltsangaben zu Stellenanzeigen hinzu:
Sie können je nach Setup Gehaltsinformationen angeben, wenn Sie Stellenanzeigen außerhalb von Indeed über eine Job- und Karriereseite oder ein Bewerbermanagementsystem (Applicant Tracking System, ATS) verwalten.
So funktioniert’s:
- Gehaltsfeld im ATS: Fügen Sie im Gehaltsfeld Ihres ATS ein Gehalt hinzu.
- XML Feed: Wenn Sie einen XML-Feed nutzen, geben Sie die Informationen in einem einzelnen <salary>-Element an. Bitte beachten Sie, dass Indeed angegebene Gehaltsdaten oder andere Bezahlungsdaten möglicherweise nicht anzeigt, wenn diese nicht im korrekten Zahlenformat angegeben werden. Zu den häufigen Fehlern zählen u. a. Folgende:
- Keine Angabe der Gehaltsperiode, z. B. „10 €“
- Keine Verwendung der offiziellen Standardwährung für das Land der Stellenanzeige, z. B. „10“ oder „10 $“ für eine Stelle in Deutschland
- Angabe des Gehalts in Worten statt in Zahlen, z. B. „Mindestlohn“ oder „Gehalt verhandelbar“
- Stellenbeschreibung: Indeed kann die in der Stellenbeschreibung angegebenen Gehälter anzeigen. Um sicherzustellen, dass diese korrekt erfasst werden, lesen Sie die folgenden Formatierungstipps.
Wenden Sie sich an Ihre Ansprechperson für das ATS, wenn Sie Hilfe beim Hinzufügen von Gehaltsinformationen benötigen.
So formatieren Sie Gehaltsinformationen in Ihrer Stellenbeschreibung
In Ihrer Stellenbeschreibung können Sie Folgendes angeben:
- Gehaltsindikatoren: Verwenden Sie Begriffe wie „Bezahlung“, „Vergütung“ oder „Gehalt“ und geben Sie Währungssymbole (z. B. €) oder Abkürzungen (z. B. EUR) an.
- Gehaltsperiode: Verwenden Sie übliche Zahlungszeiträume (z. B. pro Stunde, Tag, Woche, Monat oder Jahr).
- Übliche Zahlenformatierungen: Verwenden Sie übliche Zahlenformate, z. B. einen Punkt, um die Tausender-Stelle zu kennzeichnen.
- Gehalt ab: Wenn das Gehalt bei einem bestimmten Betrag beginnt, verwenden Sie die Formulierung „ab“ oder fügen Sie nach dem Betrag ein „+“ hinzu.
- Gehalt bis zu: Wenn das Gehalt eine Obergrenze hat, verwenden Sie „bis zu“.
- Trinkgelder und Boni: Wenn das Gehalt zusätzliches Einkommen wie Trinkgelder enthalten kann, geben Sie dies am besten nach den Gehaltsinformationen an. Zum Beispiel: „Gehalt: 15 EUR/Stunde + Trinkgeld“.
Das sollten Sie vermeiden:
- Mehr als ein Gehalt: Vermeiden Sie es, unterschiedliche Gehälter für verschiedene Standorte anzugeben.
- Abkürzungen: Vermeiden Sie z. B. „k“ zur Darstellung von Tausendern.
- Wörter anstelle von Zahlen: Vermeiden Sie z. B. „dreißig Euro pro Woche“.
- Mehr als ein Zahlungszeitraum: Vermeiden Sie z. B. „Von 40 EUR/Stunde bis 6.000 EUR pro Monat“.
- Unklare Gehaltsbereiche: Da Gehaltsinformationen für Jobsuchende von größter Bedeutung sind, sollten Sie so viele Angaben wie möglich machen.